Seilwinden, elektrisch
Seilwinden, elektrisch

Entscheidende Dinge vor dem Kauf einer Seilwinde mit elektrischem Antrieb

Woher bezieht die Winde überhaupt ihren Strom?

Je mehr Gewicht eine Winde zu ziehen hat, je mehr Strom benötigt sie auch: So kann es gut sein, dass eine elektrische Leitung schnell mal mehrere hundert Ampere durchleiten muss!
Damit also sehr leistungsstarke Winden sicher be...

Entscheidende Dinge vor dem Kauf einer Seilwinde mit elektrischem Antrieb

Woher bezieht die Winde überhaupt ihren Strom?

Je mehr Gewicht eine Winde zu ziehen hat, je mehr Strom benötigt sie auch: So kann es gut sein, dass eine elektrische Leitung schnell mal mehrere hundert Ampere durchleiten muss!
Damit also sehr leistungsstarke Winden sicher betrieben werden können, sind passende Batterien und großzügig dimensionierte Kabelquerschnitte unabdingbar. Jede Kontaktstelle muss absolut korrosionsfrei bleiben, damit Kabel und – ganz wichtig – die Kontaktstellen sich nicht zu sehr erhitzen.
Eine Winde mit etwa 4 Tonnen Zuglast kommt so schnell auf eine Stromaufnahme von mehr als 400 Ampere – je nach Hersteller.
Dies verlangt möglichst kurze und dicke Leitungen. Ein Kupferkabel-Querschnitt von mehr als 40mm² ist hier Minimum zur ebenfalls ausreichend dimensionierten Batterie.
Von Vorteil ist es jedenfalls, wenn ein mitlaufender Fahrzeugmotor die Batterie im Betrieb stützen kann, so dass die fahrzeugseitige Lichtmaschine einen Teil des benötigten Stroms für die laufende Winde liefert.


Ist es wichtig, immer eine schnelle Winde zu montieren?


Nein, keinesfalls. Die langsam drehende Winde (gemessen wird die eingewickelte Seillänge in Metern pro Minute) ist für den gelegentlichen Einsatz vollkommen ausreichend. Schnellere Winden werden nur bei Wettbewerben bevorzugt, denn je langsamer die Winde tatsächlich das Seil einzieht, desto sicherer ist ihr Einsatz im Gebrauch.

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